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Schweizerischer Kynologischer Verband |

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Klasse A1 |
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a1. |
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Klasse A1 |
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a1.1 |
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a1.2 |
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a1.3 |
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a1.4 |
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a1.5 |
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a1.6 |
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a1.7 |
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a1.8a |
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a1.8b |
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a1.9a |
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a1.9b |
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a1.10 |
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a1.11 |
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Obligatorische Kommandos. |
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Der angeleinte Hund muss seinem Führer auf Befehl folgen. Die Leine muss lose hängen und der Hund muss dauernd mit der Schulter auf der linken Kniehöhe des Führers bleiben. Der Führer muss die Leine in der linken Hand halten, beide Arme frei schwingen und auf die korrekte Haltung der Leine aufpassen, sie darf den Hund während den Bewegungen nicht behindern. Bei jedem Halt und auf das Kommando "Sitz" muss der Hund sich parallel zum Führer setzen, nahe seines linken Fusses und die Schulter auf der Höhe seines Knies. Die Übung wird sowohl im Normal-, wie im Laufschritt, mit Viertelwendungen nach links oder rechts, sowie zweimal nach links und zweimal nach rechts mit zwei Viertelwendungen hintereinander ausgeführt. Der Führer wendet mit seinem Hund. Die Befehle für diese zwei Richtungsänderungen sind: links, rechts, zwei mal nach links, zwei mal nach rechts. Der Führer macht auch Kehrtwendungen. Dabei dreht er nach links gegen den Hund und der Hund dreht nach rechts, bis er wieder bei Fuss seines Führers ist. Der Befehl lautet: Kehrtwendung. |
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BEFEHLE: Fuss, Kehrt, Sitz. |
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FEHLER: Seitliches Ausweichen, vorprellen oder nach hinten ausweichen, kippen beim Sitzen, mit der Leine spielen, bellen, zupfen an der Leine durch den Führer. |
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Die Leine ist über die linke Schulter nach rechts unten umzuhängen. Der abgeleinte Hund muss dem Führer wie angeleint in den Übungen folgen. |
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BEFEHLE: Fuss, Kehrt, Sitz, zusätzliches Handzeichen erlaubt. |
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FEHLER: Seitliches Ausweichen, vorprellen oder nach hinten ausweichen, kippen beim Sitzen, bellen. |
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Der Abgeleinte Hund, am linken Fuss des Führers sitzend, hat sich auf Befehl des Richters zu legen und dann wieder zu setzen, Frontstellung gegenüber dem Führer einzunehmen, der um ihm zu helfen ein Bein spreizt. Weiter auf Befehl des Richters soll sich der Hund legen, dann wieder setzen. Die Arbeit ist beendet, wenn der Hund seinen gewohnten Platz an der linken Seite des Führers wieder eingenommen hat. Der Führer darf seinen Platz nicht verlassen. Auf Befehl des Richters werden folgende Bewegungen ausgeführt: |
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1 - Platz / 2 - Sitz, |
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Front; |
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1 - Platz / 2 - Sitz, 4 - Fuss, Sitz. |
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BEFEHLE: Platz, Sitz; Front; Fuss/ Sitz, zusätzliches Handzeichen erlaubt. |
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FEHLER: Der Hund setzt oder legt sich nicht richtig auf den Boden, nicht nach vorn ausgestreckte Pfoten, nicht parallele Haltung beim Sitzen und Legen, den Standort verlassen, zu frühes aufstehen oder aufsitzen, bellen. |
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Auf Befehl des Richters entfernt sich der Führer vom Hund, der in Sitzposition in Richtung Aufbruch (Start) sein muss. Nachdem der Führer auf einer Distanz von ca. 15m zum Hund ist, hält er auf Befehl des Richters an und dreht sich in Frontstellung gegen den Hund. Dann wirft er nach einem erneuten Befehl den Gegenstand in die Hälfte zwischen sich und den Hund (Gegenstand aus Holz oder Mettal, Durchmesser 2 bis 5 cm, Länge 10 bis 20 cm). Der Hund muss ruhig bleiben, bis er den Befehl "Such/Bring (Apport)" bekommt; dann muss er den Gegenstand folgsam holen und ihn zurück bringen, ohne ihn fallen zu lassen. Er muss sich gegenüber seinen Führer setzen, der um ihm zu helfen, ein Bein spreizt. Der Gegenstand wird nur auf Befehl abgenommen und der Hund muss in Front bleiben, bis der Richter "Fuss" befohlen hat. Der Führer darf seinen Standort nicht verlassen. Diese Arbeit wird in 6 Teilen ausgeführt, welche vom Richter befohlen werden: |
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1- Der Hund bleibt sitzen und der Führer entfernt sich |
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2- Der Führer hält an und dreht sich dem Hund gegenüber |
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3- Werfen |
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4- Such + Apport |
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5- Aus |
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6- Fuss |
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BEFEHLE: Such, Apport, Front, Aus, Fuss, Sitz, Bleib, zusätzliches Handzeichen erlaubt. |
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FEHLER: Der Hund bricht aus, ohne den Befehl bekommen zu haben, schnüffelt am Boden herum um den Gegenstand zu holen, lässt ihn fallen, kautscht, gibt ihn nicht heraus oder zaghaft, scharrt, spielt, bellt, schlechte Sitzstellung. Der Führer hebt den Gegenstand vom Boden auf. |
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Der Führer und sein Hund stellen sich vor dem Hochsprunggerät, das den Normen des SKV entspricht, auf. Auf Befehl des Richters wird der Hund abgeleint. Wiederum auf Befehl des Richters, muss der Führer seinen Hund hin und zurück springen lassen. Anschliessend muss sich der Hund am linken Fuss des Führers setzen. Das Hindernis ist 60cm hoch (40cm für Hunde bis zu Risthöhe von 40cm). Ein einziger Sprung ist gestattet. |
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BEFEHLE: Sprung / Zurück, Sprung, Fuss, Sitz, zusätzliches Handzeichen erlaubt. |
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FEHLER: Vorzeitiges springen, zögert, verweigert oder berührt das Hindernis, schnüffelt am Boden, bellt, der Hund geht auf dem Rückweg hinter dem Führer durch; der Führer verlässt seinen Standort vor dem Hindernis. |
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Nach Einnahme des Standortes vom Führer, wird der Hund auf Befehl des Richters abgeleint. Weiter auf Befehl des Richters muss der Hund ein 120cm langes und 25cm hohes Hindernis überspringen (90cm und 25cm für Hunde bis zu einer Risthöhe von 40cm). Der Führer begleitet seinen Hund in seinem Sprung, neben dem Hindernis und ruft ihn hinter dem Hindernis sofort bei Fuss. Ein einziger Sprung ist gestattet. |
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BEFEHLE: Sprung, Fuss, Sitz, zusätzliches Handzeichen erlaubt. |
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FEHLER: Vorzeitiges springen, zögert, verweigert oder berührt das Hindernis, berührt den Boden zwischen den Brettern, springt neben dem Hindernis, bellt, schnüffelt am Boden herum. |
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Der Hund muss sich neben den linken Fuss des Führers setzen, dann, auf Befehl des Richters, wird er abgeleint. Weiter auf Kommando des Richters, hat der Hund sich zu legen, in Richtung Abgang des Führers. Dieser muss sich dann ausser Sicht des Hundes, nach den Angaben des Richters entfernen. Die Dauer der Übung beträgt 10 Minuten von dem Augenblick an, wo der Führer ausser Sicht ist. Der Hund, der sich setzt, sich entfernt oder bellt, ohne gereizt zu werden, wird bestraft. Die Stellung auf der Seite, auf der Flanke wird nicht bestraft. Die Arbeit ist beendet wenn der Hund, auf Befehl des Richters, sitzt und angeleint ist. |
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Diese Arbeit wird mit Gruppen von höchstens sechs Hunden auf einem zu diesem Zweck vorgesehenen Gelände ausgeführt. |
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BEFEHLE: Platz, Bleib, Sitz, zusätzliches Handzeichen erlaubt. |
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FEHLER: Weggehen, aufstehen, sich setzen, kriechen, bellen; der Führer dreht sich, gibt Befehl oder Zeichen nach seinem Abgang. |
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Ab einem markierten Punkt und in Abwesenheit des Hundes zieht der Führer eine gerade Linie von 80 Schritten. Am Ende der Fährte, legt er einen frei gewählten Gegenstand zwischen seine Füsse, (Holz, Metall, Plastik, Leder, Durchmesser zwischen 2 und 5 cm, Länge zwischen 10 und 20 cm). Bälle, Leinen, etc… sind nicht gestattet. Er verlässt dann die Fährte und kommt zum Ausgangspunkt zurück, auf einem vom Richter bestimmten Weg. |
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Nach zehn Minuten Wartezeit und auf Befehl des Richters, begeben sich der Führer und sein Hund zum Abgang der Fährte. Nach dem Befehl "Ableinen" lässt er seinen Hund die Fährte riechen und mit dem Befehl "Such / Apport" schickt er ihn auf die Fährte. |
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Das Ansetzen auf die Fährte bleibt dem Führer frei, nur darf er den, durch einen Pflock bezeichneten, Ausgangspunkt nicht überschreiten. Der Hund hat der Spur zu folgen ohne abzuweichen, den Gegenstand aufzunehmen und auf dem kürzesten Weg zurückzukommen. Am Ausgangspunkt angekommen, muss er sich vor dem Führer in Frontstellung setzen, der den Gegenstand auf Befehl des Richters abnimmt. Der Führer wartet auf die Rückkehr seines Hundes am Ausgangspunkt der Fährte, eine Standortsveränderung wird bestraft, er darf nur ein Bein spreizen, um den Gegenstand zu nehmen. |
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Acker, frisch geschnittenes Gras und gedüngtes Wiesengelände sind nicht erlaubt. Ein zweites Ansetzen ist nicht gestattet. |
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BEFEHLE: Such / Apport, die Wahl hat der Führer, erlaubt ist nur ein einziges Mal, Front, Aus, Fuss / Sitz, zusätzliches Handzeichen erlaubt. |
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FEHLER: Nichthalten der Spur, revieren, überlaufen des Gegenstandes, fallenlassen des Gegenstandes, kautschen, umherschweifen, bellen, Befehls-Wiederholung. Überlaufen des Gegenstandes um mehr als 5m ab Schwanzende = Gegenstand ungültig. |
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Von einem markierten Standort aus und in Abwesenheit des Führers und vom Hund zieht eine Fremdperson (Spurenläufer) eine Fährte von 80 Schritten. Das Ende der Fährte wird durch einen Holzgegenstand markiert, (Durchmesser zwischen 2 und 5 cm, Länge zwischen 10 und 20 cm). Der Spurenläufer muss die Fährte verlassen und sich zum Abgang der Fährte begeben, ohne die Spur zu kreuzen. |
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Der Hundeführer teilt dem Richter vor dem Ansetzen mit, welche Variante sein Hund ausführt. |
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10 Minuten nach dem Abgang des Spurenläufers und auf Befehl des Richters begeben sich der Führer und sein Hund an den Abgangsort. Das Ansetzen bleibt dem Führer freigestellt; ohne jedoch den Abgangspunkt zu überschreiten, der mit einem Richtungsweiser markiert ist. Er lässt seinen Hund die Fährte schnüffeln, und gibt ihm dann den Befehl "Such / Apport". Sobald der Hund die Gegenstände gefunden hat, muss der Führer anhalten und die lange Leine loslassen. |
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Varianten : |
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1. |
Der Hund apportiert den Gegenstand ; der Hundeführer gibt ihm den Befehl « apport ». Der Hund muss den Gegenstand bringen, ohne zu kautschen oder ihn fallen zu lassen. Der Führer nimmt dem Hund den Gegenstand ab, sobald er vor ihm in Frontstellung sitzt, ohne Befehl des Richters. |
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2. |
Der Hund zeigt den Gegenstand an ; der Führer gibt ihm den Befehl « Platz » und wenn der Hund liegt, begibt sich der Führer zu ihm, um den Gegenstand aufzunehmen. |
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Sobald der Führer den Gegenstand hat, ist die Arbeit beendet. |
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Acker, frisch geschnittenes Gras und gedüngtes Wiesengelände sind verboten. Ein zweites Mal Spurenansetzen ist nicht gestattet. |
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BEFEHLE: |
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Für die Variante 1 : Such / Apport, Front, Sitz, Aus, Fuss, zusätzliches Handzeichen erlaubt. |
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Für die Variante 2 : Such, Platz, Fuss, zusätzliches Handzeichen erlaubt. |
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FEHLER: |
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Für beide Varianten : Der Hund folgt nicht der Fährte, reviert, bellt, Befehls-Wiederholung. |
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Für die Variante 1 : lässt den Gegenstand fallen, kautscht, spielt. |
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Für die Variante 2 : legt sich nicht sofort hin, nimmt den Gegenstand in den Fang. |
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Überlaufen des Gegenstandes um mehr als 1,5 m ab Schwanzende = Gegenstand ungültig. Der Führer hält nicht an, wenn der Hund den Gegenstand findet. |
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Auf einem Gelände, das mit zwei Fähnchen abgesteckt ist, welche 80 Schritte auseinander stehen begeben sich der Führer und sein Hund, auf Befehl des Richters, auf die Mittellinie zwischen den Fähnchen. |
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Auf Befehl des Richters entfernt sich der Führer von seinem Hund, der in Position Sitz oder Platz ist. Beim rechten Fähnchen angekommen, macht er einen rechten Winkel nach links und geht 20 Schritte. Er legt einen Gegenstand seiner Wahl, Holz, Metall, Plastik, Leder, Durchmesser zwischen 2 und 5 cm, Länge zwischen 10 und 20 cm, Bälle, Leinen etc… sind nicht gestattet. Dann kehrt er auf dem gleichen Weg zu seinem Hund zurück. Ohne bei diesem anzuhalten, macht der Führer den gleichen Weg nach links und legt ebenfalls einen Gegenstand seiner Wahl. Wenn der zweite Gegenstand gelegt ist, kehrt er auf dem gleichen Weg zu seinem Hund zurück. |
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Auf Befehl des Richters macht der Führer mit seinem Hund 20 Schritte nach vorne, platziert ihn in die Sitzstellung und schickt ihn auf Befehl des Richters nach rechts, um den ersten Gegenstand zu holen. Der Hund muss beim Bringen des Gegenstandes die Sitzstellung in Front des Führers einnehmen. Dieser darf sich für die Abnahme des Gegenstandes seinem Hund zudrehen, muss aber vor dem nach links schicken wieder die korrekte Haltung annehmen. |
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Sobald der 1. Gegenstand im Besitz des Führers ist, wird der Hund nach links geschickt. Die gleiche Apportier Arbeit muss ausgeführt werden. Wenn die Gegenstände apportiert sind, leint der Führer seinen Hund an und verlässt das Revier über die Mittellinie auf dem gleichen Weg, den er gekommen ist. |
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Wenn der Hund den Gegenstand nicht bringt, darf ihn der Führer weiter revieren lassen, ohne ihn anzuhalten, jedoch Maximum zwei Mal auf jede Seite. |
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BEFEHLE: Sitz oder platz, bleib, such oder revier, voran, zurück, apport, front, sitz, aus, fuss. Zusätzliche Handzeichen erlaubt. |
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FEHLER: Der Hund bleibt nicht in Wartestellung, geht während dem Revieren hinter dem Führer durch, nimmt den Gegenstand nicht auf, lässt den Gegenstand fallen, kautscht, bellt, geht nicht bis zur Geländelinie. |
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Der Führer begibt sich mit seinem angeleinten Hund auf die Mittellinie auf der Höhe des 5. Zeltes. Der Piqueur steht mit einer Beisswurst im 6. Zelt. |
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Auf Befehl des Richters leint der Führer seinen Hund ab und schickt ihn auf das 6. Versteck los. |
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Beim Auffinden muss der Hund den Piqueur verbellen, ohne ihn anzuspringen oder zu fassen. Sitzstellung ist nicht zwingend. |
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Sobald der Hund gebellt hat und auf Befehl des Richters, deutet der Piqueur ein Zurückweichen an und gibt dem Hund die Beisswurst welche vom Hund davon getragen wird. |
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Der Führer ruft seinen Hund, nimmt ihm die Beisswurst ab, leint ihn an und begibt sich zum Richter um sich mit Arbeit beendet abzumelden. |
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Diese Arbeit wird nur bis zum Zeitpunkt gerichtet, in dem der Hund die Beisswurst nimmt. |
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BEFEHLE: Frei für das Versteck. |
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FEHLER: Der Hund geht nicht zum Versteck, bellt zu früh, bellt nicht, springt den Piqueur an oder fasst ihn, nimmt die Beisswurst nicht, Wiederholen der Befehle. |
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Der Richter erteilt eine Note, indem er in den einzelnen Disziplinen die Appellfehler anrechnet. |
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Der Richter erteilt eine Note, in der er die Fehler des Führers anrechnet, sowie seine Selbstbeherrschung und seine Art, die Befehle zu erteilen. |
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Punkte |
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a1.1 |
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Leinenführigkeit |
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20 |
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a1.2 |
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Folgen frei |
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30 |
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a1.3 |
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Setzen, legen |
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10 |
|||
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Front, legen, sitz Fuss |
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10 |
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a1.4 |
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Apportieren (1 Mal) |
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30 |
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a1.5 |
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Hochsprung |
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10 |
|||
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a1.6 |
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Weitsprung |
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10 |
|||
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a1.7 |
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Frei Ablegen |
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30 |
|||
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a1.8 |
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Freie Verlorensuche oder Fremdspur |
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|||
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a) Ausführung |
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15 |
|||
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b) Erfolg |
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15 |
|||
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a1.9 |
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Revier oder Schutz |
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30 |
|||
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a) Variante Fährte - Revier |
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|||
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b) Variante Schutz |
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|||
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|
|||
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a1.10 |
|
Appell |
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10 |
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a1.11 |
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Qualifikation des Führers |
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20 |
|||
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TOTAL: |
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240 |
|||
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216 |
- |
240 |
= |
Vorzüglich |
= |
V |
|
192 |
- |
215 3/4 |
= |
Sehr Gut |
= |
SG |
|
168 |
- |
191 3/4 |
= |
Gut |
= |
G |
|
144 |
- |
167 3/4 |
= |
genügend |
= |
g |
|
unter |
- |
144 |
= |
ungenügend |
= |
ug |
|
|
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